Lagertagebuch

Tag 7 Schlussabend

Tag 7 Schlussabend

Liebes Lagertagebuch, den heutigen Tag starteten wir mit einem aufregenden Geländegame. Ziel des Spieles war die beste, feinste, gutaussehendste und am besten präsentiert und angerichtete Omelette zuzubereiten. Dabei mussten wir, wie bei allen Geländegames, Schätz sammeln um damit beim Bazar Zutaten zu kaufen. Es gab richtig gute Omeletten mit Nutella oder Konfi Belag. Nach dem Mittagessen konnten wir Specksteine schleifen. Mit Säge, Feilen und ganz viel Kreativität entstanden aus den langweiligen Specksteinblöcken wahre Kunstwerke. Nach dem erschaffen von Kunstwerken mussten wir ber leider auch welche zerstören. Die Lagerbauten mussten dran glauben. Sauna, Pool und das Gol wurden wieder abgebaut. Langsam aber sicher merkt man dass sich das Lager zu Ende dem Ende zu neigt.
So genossen wir alle zusammen noch einen wunderschönen Schlussabend. Wir wanderten zu einem kleinen See im Wald. Dort war das Feuer schon bereit und wir konnten Würste braten, Schlangenbrot backen und Lieder singen. Beat, ein Leiter, begleitete das Singen mit der Gitarre. Zum Dessert gab es kleine Kuchen die in Orangenschalen auf dem Feuer gebacken wurden. Nach einigen gemütlichen Stunden am Feuer war der Abschlussabend auch schon zu Ende und wir liefen mit gemischten Gefühlen dem Lagerhaus entgegen. Morgen geht es nach Hause. Wir wissen nicht ganz genau ob wir uns freuen oder traurig sein sollen.

PS: Ankunft am Samstag in Wohlen ist um 17:11. Bitte abholbereit sein.

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Tag 6 OL-Müstair

Liebes Lagertagebuch, diesen schönen Tag starteten wir mit den Olympischen Spielen in Tschierv. Qualifiziert hat sich nur die Jungwacht Niederwil. Doch der Kampf um den Sieg was daher umso stärker. Vier Gruppen spielten gegeneinander Fussball, Volleyball, Stafettenlauf und Blachen Volleyball. Spannende Zweikämpfe und viel Emotionen dominierten die Spiele. Entsprechend hungrig machten wir uns danach über den feinen Hördöpfelstock her. Am Mittag bekamen wir noch unerwarteten Besuch von zwei 20Min Reportern die unsere Schar heute und Morgen begleiten werden und über den Wettkampf der Bulei berichten werden. Am Nachmittag fuhren wir zuerst mit dem Bus nach Müstair. Dort erwartete uns ein Lehrreicher OL im ganzen Dorf. Wir mussten ein Lied auswendig lernen, Koordinaten auf einer Karte finden, einen Blumenstrauss pflücken, die Geschichte des Klosters erforschen oder mit dem Feldstecher die Umgebung absuchen. Durch jede gelöste Aufgabe konnte man mit einem Codewort und einem Standort auf der Karte den nächsten Posten finden. Die Lösung des gesamten Spieles führte uns zu einem Ort an dem eine Einladung für den Noblen Casino Abend in Tschierv versteckt war. Nach dem Znacht (an dem es suuuper Buger gab, danke Küche :D) machten wir uns also alle frisch und suchten unsere besten Sachen aus dem Kleiderschrank. Aber erst mal mussten wir an den beiden böse blickenden Türsteher vorbei, die strenge Garderobe Vorschriften hatten. Im Casino erwartete uns dann eine Fülle an verschiedenen Spielen. Wir konnten Roulette, Poker oder Blackjack spielen, ausserdem unser Glück bei Pferderennen, Hütchenspiel und Armdrücken versuchen. Das erworbene Geld konnten wir an der Bar in Leckereien oder Getränke umtauschen. Zufrieden oder weniger zufrieden mit dem heutigen Erfolg gehen wir nun in die wohl verdiente Nachtruhe. Guet Nacht.

PS: Ankunft am Samstag in Wohlen ist um 17:11. Bitte abholbereit sein.

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Tag 5 Wellness

Liebes Lagertagebuch, heute Morgen sind wir alle Müde aber Zufrieden von der Gruppenwanderung zurückgekommen. Nach dem Zmittagessen ging es mit einem wohlverdienten Wellness Nachmittag weiter. Wir konnten uns in der Sauna entspannen, im Pool abkühlen, einen erlebnisvollen Barfussweg erfühlen, viele verschiedene Düfte erraten oder einen Kurzfilm im hauseigenen Kino anschauen. So konnten wir uns perfekt erholen und entspannen so das wir fit in die zweite Hälfte des Lagers starten können. Nach dem Abendessen ging es dann wieder ab in den Wald. Bei einem Wassergeländespiel mussten wir um Schätze kämpfen und gleichzeitig aus den damit erworbenen Materialien ein möglichst interessanter Weg für das Wasser bauen. So floss es über Stromschnellen, unter Brücken und über Wasserfälle, wurde von Staumauern zurückgehalten, durch Schläuche und Rohre geleitet und von Wasserrädern als Antrieb genutzt. Dies dauerte bis in die Nacht hinein. Nach dem zurückwandern genossen wir noch ein feines Dessert und gingen dann schlafen. Guet Nacht und bis Morn.

PS: Ankunft am Samstag in Wohlen ist um 17:11. Bitte Abholbereit sein.

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Tag 4 Gruppenwanderungen

Liebes Lagertagebuch, ich kann dir leider erst heute Schreiben, weil wir gestern und heute Morgen den ganzen Tag auf unseren Gruppenwanderungen waren. Die drei ältesten Gruppen, Gorilla, Gozilla und Näbeladler, gingen Gestern morgen früh, gleich nach dem Zmorge los. Die Gruppen Luchs und Steinböcke spielten am Morgen noch ein Exreme Activity und genossen noch ein feines Zmittag von unserer super Küche. Danach ging es auch für sie los. Alle Gruppen fuhren mit dem Bus an den Start ihrer geplanten Wanderung und wanderten von Dort aus bis zu einem Übernachtungsplatz. Auf der Wanderung musste allerdings noch eine Aufgabe der Bulei gelöst werden. Jede gruppe hatte den Auftrag ein kurzes Vorstellungsvideo zu machen. Das Video sollte am schönsten Platz der Wanderung spielen und dabei soll erklärt werden warum Sie die beste Gruppe der Jungwacht Niederwil ist. Alle Gruppen haben im Zelt übernachtet und das Znacht und Zmorge selber zubereitet.
Leider haben wir es mit dem Wetter nicht ganze getroffen, es hat bei allen mehr oder weniger geregnet. Trotzdem war es für alle ein riesen Spass und ein Erlebnis das wir nicht mehr so schnell vergessen werden.

weitere FOTOS und VIDEOS FOLGEN

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Tag 3 Flaschenpost

Liebes Lagertagebuch, heute Morgen sind wir früh aufgestanden um den Tag fit und munter mit etwas Morgensport zu beginnen. Die frische Morgenluft hat wach für einen aufregenden Tag gemacht. Nach dem Morgenessen konnten wir aus einer Auswahl von verschiedenen Posten unseren Favoriten auswählen. Zur Auswahl stand unteranderem eine Steinschleuder aus alten Velopneus zu bauen, einen Hochgrill aus Ästen und Erde zu konstruieren, einen Lagerplatz im Wald einrichten oder das Morsen zu erlernen. So verbrachten wir einen interessanten und lehrreichen Morgen im Wald. Am Nachmittag brannte die Sonne auf unser Lagerhaus. Was gibt es besseres als am Nachmittag mit Wasserspielen etwas abzukühlen. Colin und Nicolas kamen am Nachmittag von ihrer Ausbildung bei der Bulei zurück. Sie haben beide den Juroren Kurs abgeschlossen und sind nun befähigt unsere Schar im Wettkampf zu bewerten. Sie brachten auch gleich die nächste Aufgabe der Bulei mit. Jede Gruppe bastelt eine Flaschenpost die wir in unserem Hausbach auf die Reise schickten. Hoffentlich schreibt jemand zurück. Am Abend nach dem Essen startete das Zaubertrank game für alle Kinder. Dabei ging es darum vier erkrankte Leiter zu heilen. Dazu mussten sie verschiedene Hinweise im Haus finden um damit ein Logical zu lösen. Mit dem gelösten Logical, mit dem sie ganz viel über die Leiter herausfanden, konnten sie Sie heilen. Auch Jonas Geburtstag haben wir nicht vergessen und ihn beim Dessert gebührend gefeiert. Jetzt freuen wir uns schon auf Morgen. Guet Nacht.

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Tag 2 Lagerbauten

Liebes Lagertagebuch, heute Nacht haben wir das erste Mal im Lagerhaus übernachtet. Trotz der ungewohnten Umgebung schliefen wir alle tief und fest da wir müde von der gestrigen Anreise wahren. Nach dem Zmorge starteten wir gleich mit der einrichtung unseres Lagerhauses und Umgebung. Auf der Wiese vor dem Haus stellten wir einen Pool, eine riesige Sauna, Fussball goals und einen Berliner auf. Der Berliner ist ein rundes Zelt aus acht Militärblachen, das Aufstellen gehörte zu einer Reihe Posten die parallel zu den Lagerbauten lief. Bei diesen Posten lernten wir unteranderem wichtige Knöpfe wie der Mastwurf oder einen Blockierungsknoten, beim erste Hilfe Posten erfuhren wir näheres zur bewusstlosen Lagerung und verbinden von Wunden. Es gab auch einen Posten der uns den Umgang mit Werkzeug wie Säge, Beil, Hammer und Sackmesser näherbrachte.
Die Zeit verflog rasend schnell und erst als die Küche zum Mittagessen rief merkten wir wie hungrig wir überhaupt schon wieder waren. Nach dem essen unterhielten wir uns über die Fahne und den Brief, der bei unserer Ankunft vor dem Haus gehangen hat. Darin stand nämlich das jede Gruppe eine Gruppenfahne machen muss, diese gehärt auch zu Bewertung der Schar. Also bastelten wir den ganzen Nachmittag wunderschöne Gruppenfahnen, spielten Fussball oder nahmen ein erfrischendes Bad im Pool. Später am Nachmittag mussten wir unsere ganze Fantasie und Intelligenz benutzen und das Computer game zu lösen. In jedem Zimmer des Lagerhauses gibt es ein anderes Level das wir lösen mussten. Dabei gibt es reine Denkaufgaben und solche bei denen man aktiv etwas tun muss.
Und schon waren wir wieder am Znacht essen. Danach gab es aber keine Pause, nein, es ging direkt weiter kit einem Radioquiz bei dem wir unser Wissen über die Schar, die Jungwacht und die Schweiz allgemein unter Beweis stellen konnten. Gleich nach dem Quiz kam eine Sprachnachricht des Bundesleiters Marco Wicki rein. Über das Radio gab er uns Koordinaten durch zu denen wir marschieren mussten. Es war also noch nichts mit Schlafen gehen. In einer harten Schalacht kämpften drei Gruppen gegeneinander darum, wer das beste Essen auf einem Feuer zubereiten konnte. Die Schwierigkeit dabei war vor allem das es nach einiger Zeit völlig Dunkel wurde und man sich nur mit Taschenlampen zurechtfinden konnte. Es war ein riesen Spass für alle. Nachdem die Jury die esse probiert hatten und auch die Gruppen noch einen kleinen Mitternachtssnack vertilgen konnten, wanderten wir zurück zum Lagerhaus. Alle waren richtig müde und schliefen gleich ein.
Das ist auch der Grund warum Das Lagertagebuch erst heute erscheint. Es wurde gestern sehr Spät und unser Lagertagebuch Team braucht auch etwas Schlaf.

Tag 1 Abreise Niederwil und Ankunft in Tschierv

Liebes Lagertagebuch, heute Morgen haben wir uns alle in Niederwil auf dem Dorfplatz versammelt. Alle haben das gelbe Jungwacht Niederwil T-Shirt oder den Pulli an. Man merkt richtig, wie alle aufgeregt sind und sich auf das Lager freuen. Trotzdem müssen wir auch Abschied von unseren lieben Eltern nehmen, aber die Freude überwiegt allemal. Nach dem Esther Holzer, die unser Präses und auch Gemeindsleiterin von Niederwil ist, uns einen Reise- und Lagersegen gesprochen hat, machen wir uns auf den Weg. Wir wandern durch Niederwil über den Wohler Hoger bis an den Bahnhof in Wohlen. Dort geht die Reise mit dem Zug weiter. Im Zug können viele schon nicht mehr stillsitzen und es it ein riesen Fest. Wir fahren über den Hauptbahnhof in Zürich auf Chur. Dort geniessen wir zuerst einmal das Mittagessen. Aber die Pause ist nur kurz. Gleich geht es weiter mit dem Stadtgländgame. Ein Spiel bei dem es darum geht, verschiedene Aufgaben zu machen, eine wildgewordenen Biene zu fangen und verschiedene Orte anhand von Bilden zu finden. Es war ein Heiden Spass. Dabei lernen wir uns alle etwas besser kennen und auch die schöne Churer Altstadt erkunden wir bis in die kleinste Gasse, um die Aufgaben zu meistern.
Am Nachmittag geht es dann mit dem Zug weiter. Die Rhätische Bahn transportiert uns auf Zernez. Mit dem Bus geht es Quer durch den Nationalpark weiter. Dabei sehen wir tiefe Schluchten und riesige Berge und immer gesäumt von weiten Wäldern. Wir können es kaum erwarten, die Gegend zu erkunden. Kaum beim Lagerhaus angekommen, gibt es schon ein mega feines Znachtessen, das unsere super Küche zubereitet hat. Ursina und Jolanda, zwei ehemalige Blauring Leiterinnen sind unsere Köchinnen.
Nach dem Znacht können wir uns in die Zimmer einquartieren. Jede Gruppe hat ein eigenes Zimmer mit zwölf Betten. Also mehr als genug Platz für eine gute Ordnung. Am Abend wartet schon das nächste Highlight, ein Totto bei dem immer zwei Leiter oder Kinder in einem Wettkampf gegeneinander antreten. Zum Beispiel im Armdrücken, Wettzeichnen oder Papierfliegbasteln.
Sogar ein Dessert gibt es heute Abend, bei dem wir noch den Geburtstag von Alex feiern. Nach diesem anstrengenden ersten Tag schlafen wir tief wie Steine in unseren gemütlichen Zimmern. Schon in Vorfreude auf den nächsten Tag.
Guet Nacht.

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Tag 0 Gepäckabgabe

Liebes Lagertagebuch, heute haben wir uns alle zusammen getroffen um unsere Koffer abzugeben. Die Koffer werden mit dem Lastwagen nach Tschierv gebracht. Wenn wir mit dem Zug ins Lagerhaus fahren, tragen wir so nur den Tagesrucksack. Ganz viele liebe Eltern haben uns auch noch mit Lebensmittel-Spenden unterstützt, die unsere Küchen-Team im Lager brauchen wird. Der Bundesleiter Marco Wicki hat uns verkündet, dass unsere Schar bei einem schweizweiten Jubla-Wettkampf mitmachen. Alle Scharen der Schweiz treten gegeneinander an und am Ende des Lagers wird dann entschieden, welche die beste Schar der Schweiz ist. Morgen geht es los. Die Vorfreude ist gross, bei den Leitern wie auch bei den Kindern. Bes Morn.

Tag -1 Einstimmungsabend

Liebes Lagertagebuch, heute haben wir uns alle vor dem Jungwachtheim in Niederwil besammelt. Durch verschiedene Farben wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. Die einten haben sich etwas mehr mit der Farbe markiert wie andere. Auf dem Hartplatz hinter der Turnhalle ging dann das Spiel los. Durch verschiedene Minispiele konnte man Schätze sammeln, die man am Bazar durch Zutaten für einen Kuchen tauschen konnte. Ziel des Spieles war, den schönsten und feinsten Kuchen für Robin zu machen. Dieser feiert heute, mit uns seinen 22 Geburtstag. Bei den Minispielen ging es um Beispiel darum einen Korb zu werfen, einen Frisbee zielsicher auf einer Blache zu platzieren, in einem Schlauch aus Blachen um den Ausgang zu Kämpfen oder trümlig einen Slalom zu laufen. Nachdem wir schon einige Schätze verdient haben ging die eigentliche Kuchenschlacht los. Wir kauften ganz viele Zutaten wie Schlagrahm, Tortenböden, Gummibärli oder Schoggisauce. Mit viel Fantasie und Kreativität machten wir uns schliesslich ans gestalten der Torte. Robin konnte sein Glück kaum fassen als der die drei Torten probieren durfte. Wer bekommt schon drei Geburtstagstorten auf einmal?! Jedenfalls haben wir uns alle super verstanden und freuen uns umso mehr aufs Lager. Bis gli.

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